
Es ist wieder so weit: Der Salon „Made in France“ öffnet am Donnerstag, den 12. November, um 10.00 Uhr seine Tore (Porte de Versailles, Halle 7.2). Die Messe ist eine hervorragende Möglichkeit, sich einen Überblick über in Frankreich erzeugte Produkte zu verschaffen oder gleich den Weihnachtseinkauf zu starten. An die 1000 Aussteller aus 14 Regionen des Landes sind dieses Jahr vertreten.
Bild (MiF): „Made in France“ oder MiF vom 12. bis 15. November
Der Salon bleibt bei freiem Zutritt (mit Download der Eintrittskarte von der Website) bis Sonntag, den 15. November geöffnet. Wer ohne Ticket kommt, zahlt 10 Euro, die bei Einkauf retourniert werden. Naturgemäß ist die Île-de-France mit 210 Betrieben besonders stark repräsentiert. Der Sportbekleidungshersteller 909 beispielsweise rückt Upcycling in den Blickpunkt, er bietet Outdoor-Ausrüstung, die mit Rücksicht auf Natur und Rohstoffe produziert wird. Eine originelle App, mit der man Malbücher in Zeichentrickfilme umwandeln und Kinderaugen zum Leuchten bringen kann, vertreibt die Firma Blinkbook.
Das Haus Délices de Guyane entführt uns ins frankophone Südamerika: Gewürzpasten, Couac (Gries aus der Maniokwurzel) sowie Rum und Biere füllen diesen Messestand. Kaffee mit korsischer Seele verspricht die Rösterei Café Rosco, Toc de Bon verarbeitet Früchte aus der Sonneninsel Korsika. Hochprozentiges aus der Normandie bietet hingegen die Distillerie Franc-Tireur. Darüber hinaus findet man Hanföle, Käse, Wollerzeugnisse, Fächer und Lampenschirme aus dem Norden Frankreichs.
Um im Messe-Gewühl nicht die Orientierung zu verlieren, besteht zudem die Möglichkeit, sich auf der MiF-Webseite mit einem maßgeschneiderten Plan auszustatten: Durch Anklicken der Messestände, die man besuchen möchte, entsteht ein persönlicher „Made-in-France“-Parcours.
Erreichbarkeit Messegelände: z.B. Métro M12, Station Porte de Versailles
Quelle: MiF