
Das traditionelle Schokolade-Gipfeltreffen findet dieses Jahr vom 28. Oktober bis zum 1. November am Ausstellungsgelände Porte de Versailles statt.
Bild : „Salon du Chocolat et de la Pâtisserie“
Antiquarische Fundgrube
Eine veritable Fundgrube für bibliophile Menschen ist die Librairie Roulmann im vierten Arrondissement. Zwischen den beiden Vierteln St. Paul und Bastille gelegen, beeindruckt sie mit einer riesigen Auswahl an (Musik-)Literatur und Partituren, aber auch antiquarische Kinderbücher auf Deutsch sind im Angebot.
Reise in die 1920er Jahre
Für Architektur-Interessierte ist die Adresse 4 Villa Seurat im 14. Arrondissement ein unbedingtes Muss. Architekt André Lurçat entwarf dieses Haus für seinen Bruder, den Künstler Jean Lurçat. Es entstand 1925 und steht heute im Eigentum der Académie des beaux-arts, deren ExpertInnen den Originalzustand in mühevoller Kleinarbeit wiederhergestellt haben.
Whisky aus Frankreich
Neben Cognac, Armagnac und Calvados hat sich mittlerweile auch Whisky in Frankreich als Digestif etabliert. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass immer mehr französische Erzeuger auf dem Markt sind. Auswahl und Qualität können sich sehen lassen, auch als Mitbringsel ist „Whisky made in France“ bestens geeignet.
La Païva: Luxus und Skandale
Prachtvolle Salons, durchweht vom Geist der ehemaligen Eigentümerin, die einen unglaublichen Aufstieg geschafft hat: Das Hôtel de la Païva an der Avenue des Champs Élysées ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Aktueller Eigentümer des Gebäudes ist der exklusive Travellers Club. Nur an einigen wenigen Tagen im Jahr gibt es öffentliche Führungen, man sollte sich also rechtzeitig um Tickets kümmern.
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Fine Dining: eine „Einstiegsdroge“
Ken Yamamotos kleines & feines Restaurant in der Rue de la Pompe kann man sicherlich als „Einstiegsdroge“ in die Fine-Dining-Szene bezeichnen. Der japanische Meisterkoch hat zahlreiche Stationen in der Welt der „haute gastronomie“ absolviert, nun betreibt er im 16. Arrondissement sein eigenes Lokal.
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Kunst statt Kapital
„Rivoli 59“ ist eine Künstlerkooperative in einem ehemaligen Bankgebäude. Schon die bunte Fassade des Hauses Nummer 59 hebt sich deutlich von der noblen Nachbarschaft der Rue Rivoli ab. Seit 2009 lassen sich hier KünstlerInnen beim kreativen Schaffen über die Schulter schauen.