
Neben Cognac, Armagnac und Calvados hat sich mittlerweile auch Whisky in Frankreich als Digestif etabliert. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass immer mehr französische Erzeuger auf dem Markt sind. Auswahl und Qualität können sich sehen lassen, auch als Mitbringsel ist „Whisky made in France“ bestens geeignet.
Bild (ej): Frankreich ein Whiskyland: Armorik aus der Bretagne, Uberach aus dem Elsass
Himmelwärts
Das Musée de la Vie romantique widmet seine aktuelle Schau „Face au ciel“ dem Maler Paul Huet (1803 – 1869). Noch bis 30. August sind seine Werke in den – klimatisierten – Räumlichkeiten für Sonderausstellungen zu sehen.
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Versteckt im Marais
Museen, Galerien, Vintage-Läden und angesagte Boutiquen tragen zur großen Anziehungskraft des Marais bei. Schicke und teure Restaurants sind hier leicht zu finden. Das Viertel hat zudem viele versteckte Innenhöfe, in manchen gibt es günstige Bistrots zu entdecken.
Idyllisch und kühl
Das Chalet des Îles ist bei großer Hitze ein besonders beliebter Platz, denn schon die Anfahrt bringt Abkühlung. Das frisch renovierte Traditionsrestaurant befindet sich auf einer Insel im Park Bois de Boulogne, der grünen Lunge von Paris. Eine kleine Fähre bringt die Gäste an ihren Zielort.
La Païva: Luxus und Skandale
Prachtvolle Salons, durchweht vom Geist der ehemaligen Eigentümerin, die einen unglaublichen Aufstieg geschafft hat: Das Hôtel de la Païva an der Avenue des Champs Élysées ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Aktueller Eigentümer des Gebäudes ist der exklusive Travellers Club. Nur an einigen wenigen Tagen im Jahr gibt es öffentliche Führungen, man sollte sich also rechtzeitig um Tickets kümmern.
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Fine Dining: eine „Einstiegsdroge“
Ken Yamamotos kleines & feines Restaurant in der Rue de la Pompe kann man sicherlich als „Einstiegsdroge“ in die Fine-Dining-Szene bezeichnen. Der japanische Meisterkoch hat zahlreiche Stationen in der Welt der „haute gastronomie“ absolviert, nun betreibt er im 16. Arrondissement sein eigenes Lokal.
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Kunst statt Kapital
„Rivoli 59“ ist eine Künstlerkooperative in einem ehemaligen Bankgebäude. Schon die bunte Fassade des Hauses Nummer 59 hebt sich deutlich von der noblen Nachbarschaft der Rue Rivoli ab. Seit 2009 lassen sich hier KünstlerInnen beim kreativen Schaffen über die Schulter schauen.